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Computergestützte Liegediagnose

 

Bonellfederkern

Der Bonellfederkern ist ein fester Verbund von Taillendruckfedern. Die Einzelfedern sind an den oberen und unteren Federringen durch Spiralfederzüge miteinander verbunden. Gegenüber anderen Federkernausführungen besitzt der Bonellfederkern in der Regel eine geringere Anzahl von Einzelfedern, die durch einen verhältnismäßig großen Kopfdurchmesser gekennzeichnet sind. Die entstehenden Zwischenräume müssen mit einem festen Polsterträger überbrückt werden (meist Kaltschaum oder Latex; früher oft Rosshaar oder Kokosfaser). Aufgrund ihrer Konstruktion sind Bonellfederkerne bei Benutzung geräuschlos und flächenelastisch.
Um die Federungseigenschaften zu verbessern, werden Weiterentwicklungen eingesetzt, die mehr Federn mit kleinerem Kopfdurchmesser und geringerer Drahtstärke aufweisen. Dadurch entstehen Varianten, die den besonderen Liegeeigenschaften der Taschenfederkerne nahe kommen und sogar für die Verwendung auf Motorlattenrosten geeignet sind. Dies geschieht aber immer auf Kosten der Haltbarkeit, da Federn mit geringer Drahtstärke schneller ermüden.

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